In der fiktiven Stadt Metroville kämpfen eine Vielzahl Superhelden für das Recht und gegen Verbrecher. Doch dann setzt eine Klagewelle gegen die Helden ein, die auch sehr viel bei ihren Rettungsaktionen zerstören. Die Regierung ist nicht mehr bereit, die Kosten dafür zu tragen. Nachdem ihr „Beruf“ verboten wurde, müssen die Superhelden Mr. Incredible (alias Bob Parr) und Elastigirl (Helen Parr) ein ganz normales Leben führen. Mit ihren ebenfalls mit Superkräften ausgestatteten Kindern Flash und Violetta versuchen sie, sich möglichst unauffällig zu verhalten.
Nur Bob versucht, mit einem alten Freund, Frozone, ebenfalls ein Held im Ruhestand, ab und zu eine Heldentat zu vollbringen, und rettet Menschen aus einem brennenden Haus.
Im weiteren Handlungsverlauf bekommt Mr. Incredible ein Angebot, das er nicht ablehnen kann: Er wird vom ominösen Syndrom (bleibt zunächst im Hintergrund) dafür bezahlt, einen Kampfroboter, den Omnibot, einzufangen, der angeblich eine Fehlfunktion aufweist und sich verselbstständigt hat. In Wirklichkeit will Syndrom, ehemaliger und verstoßener Fan von Mr. Incredible, alle Superhelden vernichten und sich selbst mit seiner Technologie als Retter der Menschheit darstellen.
Meine Meinung: Sehenswert. Einer der wenigen Zeichentrickfilme (neben Titan A.E.) die mich überzeugen konnten. Die Handlung ist interessant und die Comedy Einlagen wirklich gelungen. Klar hätte ich mir an ein paar Stellen gewünscht das die Story noch ein bißchen weitgehender ausgearbeitet worden wäre, aber in Anbetracht der Laufzeit war das nunmal nicht drinn. Solltet ihr euch überlegen die DVD zu kaufen dann tut es, lohnt sich wirklich.