Geschrieben am 31.03.2006 um 08:32 Uhr
Gestern nachmittag noch den Rückruf vom lokalen EnBW Service erhalten. Ortstermin Dienstag um 10.00 Uhr.
Hatte ich erwähnt das seid dem rückruf nicht mehr eine einzige Spannungsschwankung aufgetreten ist… ich werde berichten.
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Geschrieben am 29.03.2006 um 09:40 Uhr
Da ich in den letzten Tagen von einigen Dienstleistern ein klein wenig enttäuscht war und mich hier in Neuenbürg zeitweise wie in einem Entwicklungsland gefühlt habe, gabs heute mal zwei kleine Beschwerden, einmal an T-Mobile:
Hallo,
eigentlich wollte ich mich ja schon gestern beschweren, aber so hatte mein Ärger wenigstens etwas Zeit zu verrauchen. Wie Sie meinen Kundendaten entnehmen können wohne ich in Neuenbürg, ich hatte hier am 27.03. von ca. 16.00 Uhr bis in die Nacht kein Netz. Am nächsten Tag dann bis spät Nachmittags entweder gar kein Netz oder eine zum telefonieren ungenügende Signalstärke. Sowas kann einmal passieren, in der Vergangenheit kam es hier aber leider schon häufiger zu derartigen Ausfällen.
Mir ist natürlich klar das Technik immer ausfallen kann, was mich eigentlich stört, und weswegen ich mich hier beschwere, ist die lange Ausfalldauer. Ich telefoniere zwar nicht wirklich viel mit dem Handy, aber wenn ich es dann mal wirklich brauche (so wie gestern) kann ich schon fast davon ausgehen das es wieder einen Netzausfall gibt.
Ursprünglich wollte ich mich für T-Mobile@home entscheiden, davon habe ich nun Abstand genommen, da die Verfügbarkeit meines Voice over IP-Telefons zwischenzeitlich höher ist als die meines Handys.
Mit besten Grüßen
Denis Jörger
…und einmal an die EnBW:
Hallo,
von den Ausfällen in den letzten Tagen einmal abgesehen, habe ich seid rund 2 Wochen das Problem das es allmorgendlich (zwischen 6 und 8 Uhr) zu Spannungsschwankungen (Unterversorgung) im lokalen Versorgungsnetz kommt, die derart groß sind das meine USV regulierend eingreifend muß und in der gesamten Wohnung kurz die Lichter flackern/ausgehen.
Entweder sind dafür die Ausbauarbeiten im Nachbargebäude verantwortlich oder jemand in der Nachbarschaft (Industriegebiet) hat einen (oder mehrere) neuen Großverbraucher und das lokale Stromnetz ist dieser Anforderung nicht gewachsen.
Eine Störungsquelle innerhalb des Gebäudes würde ich aufgrund der Regelmäßigkeit eher auschließen.
Mit besten Grüßen
Denis Jörger
Von T-Mobile habe ich zwischenzeitlich eine freundliche und umfassende Auskunft, sowie eine kleine Gutschrift, erhalten. Wobei ich sagen muß das ich mich über den T-Mobile Kundenservice noch nie beschweren konnte und dieser in der Vergangenheit immer beispielhaft reagiert hat. Weiter so!
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Geschrieben am 24.03.2006 um 18:14 Uhr
Ich hätte auch “Ich und das Schicksal” als Überschrift wählen können, oder “Das Leben als Arschkarten Premium-Abonent”.
Mein Mini ist wieder hier, Board wurde getauscht, aber nicht dass das das Knacksen behoben hätte. Nein, der knackst noch genauso wie vorher, es ist egal was ich daran anschließ, ob Aktiv-Boxen oder Kopfhörer und es ist egal an welchem Standort oder Steckdose er betrieben wird, irgendwann kommt ein nicht zu überhörendes Knacksen aus den Boxen. Zwar nur ein bis zweimal die Stunde, aber es nervt.
Äußere Einflüsse vermag ich zwischenzeitlich fast auszuschließen, aber man kann ja nie ganz sicher sein, bei meinem Glück hab ich zweimal ein defektes Board erwischt. So ganz langsam macht das übrigens keinen Spass mehr.
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Geschrieben am 24.03.2006 um 09:53 Uhr

Die Zeiten in denen ich auch nur daran dachte mir eine CD zu kaufen sind, mit der Streichung der Bagatellklausel aus dem 2. Korb der Urheberrechtsnovelle, nun endgültig vorbei.
Im übrigen ist es doch immer wieder interessant wie schnell und leicht sich die Regierung des Volkes von einer Minderheit beeinflussen lässt.
Alles weitere gibts auf netzpolitik.org in zusammengefasster Form.
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Geschrieben am 17.03.2006 um 14:52 Uhr
Da das einbinden des Videos als Player nicht funktioniert (aber merkwürdigerweise nur bei diesem Video) gibts hier den Link.
Wenn man das sieht vergeht einem echt alles, und die Gesellschaft steht daneben und schaut zu.
Ich bin im übrigen nicht der Meinung das es keine sozial verträgliche Lösung für diese Problematik gibt, es würde nämlich oft schon reichen wenn die Behörden schneller reagieren. Ein Jugendlicher der eine Straftat begeht und oft erst nach Monaten deswegen mal Post von der Polizei oder Staatsanwaltschaft bekommt, kann doch gar keinen Bezug mehr herstellen zwischen Tat und Strafe.
Um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen müßte der straffällige Jugendliche spätestens 48h nach der Tat vor dem Richter stehen und bei einer Verurteilung mit Freiheitsstrafe/Arrest direkt in den Bau wandern, andernfalls lernt er es nie.
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