NERDHAVEN

...willkommen im Club.

Der Urlaub im Detail

Beteiligte Personen: Giovanni, Artur, Ich.

Ziel: Agropoli, Italien.

Beförderungsmittel: Auto

Sonntagnacht gings los, der Hinweg mit dem Auto durch die Schweiz nach Italien war vergleichsweise unspektakulär. Ok, an der schweizer Grenze dachten wir schon die würden uns das Auto ausräumen lassen und wir müßten erklären warum wir einen Fernseher und einen Stapel leerer Eimer mit in den Urlaub nehmen, aber wir bekamen dann doch unverhofft einfach unsere Ausweise zurück. Die Schweiz ist übrigens auf dem ganzen Weg der größte Zeitfresser, wenn man nämlich permanent mit 110 Sachen dahingondelt ist der Weg durch die Alpenrepublik ziemlich lang.

Der erste Urlaubstag bestand eigentlich nur darin in Nola, bei Giovannis Oma was zu essen, die Verwandtschaft zu begrüßen und anschließend nach Agropoli ins Ferienhaus zu fahren. Kurzer Abstecher nach Agropoli, ein bißchen was einkaufen und dann ab ins traute Heim, Abendessen, Filmchen guggen, schlafen.

Der zweite Tag fing erst gegen späten Mittag richtig an, die 12h Schlaf waren einfach nötig. Mittagessen und anschließend ein bißchen durch die Gegend kurven, ein wenig die Altstadt von Agropoli erkunden, war interessant, das Wetter war schön und ich hab einige Fotos gemacht. Zuletzt noch in einem ortsüblichen Fastfood Restaurant das Abendessen gekauft und wieder heim. Essen, Filmchen guggen, schlafen.

Bis dahin war der Urlaub noch toll und sehr unterhaltsam, leider war ab 4 Uhr morgens dann nur noch die Toilettenschüssel mein bester Freund, Brech-Durchfall deluxe. Mir war die nächsten 8 Stunden so elend das ich dachte ich geh ein. Giova besorgte in der Apotheke Medis, deren Wirkung gegen Mittag dann auch einsetzte. Für mich war an dieser Stelle der Urlaub natürlich gelaufen, ich hab mich gefühlt als hätt ich Ebola. Gegen Abend wars wieder einigermaßen ok, nur der Kreislauf hat noch etwas Achterbahn gespielt. Wir sind dann am selben Abend nach Nola zurück gefahren wo wir auch die Nacht verbracht haben. Ich hab mich sofort ins Bett gehauen, Giovanni und Artur haben sich noch mit der Verwandtschaft getroffen.

Der vierte Tag war Abreisedatum, ich war wieder halbwegs fit, nur essen konnt ich noch keins sehen. Mittagessen bei Oma und obligatorisches verabschieden von der Verwandtschaft, anschließend gings wieder auf die Autobahn Richtung Deutschland. Was ich an italienischen Autobahnen so toll finde ist, das die Dinger zwar nagelneu sind, man aber trotzdem andauernd über irgendwelche Hubel oder Absenkungen fährt die dafür sorgen das es zwischendurch immer wieder den Mega-Schlag lässt. Auch ein Weg dem Sekundenschlaf der Autofahrer vorzubeugen. Die Schweizer Autobahnen sind da von ihrer Beschaffenheit her toll, dafür sind die Eidgenossen vollkommen unfähig eine Umleitung ordentlich auszuschildern, wir sind fast 2 Stunden durch die Ortschaften gefahren bis wir den richtigen Weg gefunden hatten. Schlußendlich sind wir gegen 4 Uhr Freitag morgens in Neuenbürg angekommen.

Mein Fazit: Die ersten beiden Urlaubstage waren toll, zwar nicht so entspannend wie erhofft, aber trotzdem sehr interessant. Tag 3 streich ich aus meinem Gedächtnis und Tag 4 war ok.

Fotos folgen natürlich noch, sobald ich die 300 Bilder mal gesichtet hab.

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