NERDHAVEN

...willkommen im Club.

Ein kleiner Feiertagsrückblick

Jetzt wo ich mal ein paar Stunden Ruhe habe, wird es Zeit für einen kleinen Abriss der vergangenen Tage. Heilig Abend verlief gewohnt unspektakulär, erstmal Komafressen zuhause und anschließend noch zum Giova, weiteressen und trinken.

Die beiden Weihnachtsfeiertage waren wie immer reserviert für den allweihnachtlichen Besuch bei Tantchen und Onkelchen. Ebenfalls business as usual.

Am 27. war dann mein jährlicher Tag des Grauens gekommen, ich wurde (mal wieder) ein Jahr älter, wobei ich mir ja fest vorgenommen habe ab jetzt jedes Jahr 27 zu werden…
Meine persönlichen Helden hatten dieses Jahr eine ganz tolle Idee wie sie mir mein Geburtstagsgeschenk überreichen. Man wechsle eine größere Summe Bargeld in Cent-Münzen, fülle diese in Tüten, packe die Tüten in einen Karton und schäume diesen mit Bauschaum aus.
An sich ja ganz witzig, aber nicht wenn man dafür Ein-Komponenten-Bauschaum verwendet, der benötigt nämlich Luftfeuchtigkeit zum aushärten, die er natürlich nur an der Oberfläche und nicht in den 20cm darunter hat… der erste Münzenbefreiungsversuch war eine Mega-Sauerei (wer schonmal flüssigen Bauschaum abbekommen hat weis wie Mega). Gestern konnten wir zumindest die Hälfte der Münzen befreien, der Rest wartet noch auf das aushärten des restlichen Schaums. Fotos davon gibts auch noch.
Davon abgesehen war der Abend cool, fast alle meine Freunde waren da und Olga hat einen superleckeren Apfelkuchen gebacken. 🙂

Am darauf folgenden Sonntag durfte ich dann mein Geburtstagsgeschenk von Tino und Patricia einlösen, ein all inclusive Kinobesuch. So gings nach einem leckeren Mahl im American Diner ein wenig Gemetzel alá Max Payne anschauen. Der Film ist gut, nur schade das er in einer FSK 16 Version läuft.

Da ich nach dem sonntäglichen Kinobesuch erst um 2 Uhr nachts daheim war und vor 3 Uhr (Red Bull sei dank) kein Auge zubekam endete die Nacht schon nach 2 Stunden Schlaf. Auf dem montäglichen Plan stand ein kleiner Ausflug nach Nürnberg um eine neue Computerkasse für Giovanni zu besorgen. Der ganze Spass erinnerte mich sehr an seinen ersten Mercedes Kauf. Letztendlich waren die Leute aber sehr nett und liesen auch ein wenig mit sich handeln was den Preis anging.
Lediglich die Rückfahrt wurde von einer Polizeikontrolle unterbrochen die Artur fast in die Gewahrsamszelle der Autobahnpolizei brachte. Nicht gut wenn man seinen Ausweis daheim gelassen hat, das lose Mundwerk aber nicht. Ging dann aber doch noch alles gut, wobei ich ja der Meinung bin das so ein paar Stunden Haft für manche Menschen recht kurative Wirkungen entfalten können. 😀

Der heutige Tag steht also ganz im Zeichen der dringend notwendigen Regeneration.

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