NERDHAVEN

...willkommen im Club.

Er ist da!

Wer? Er! (guggst du rechts)

Hat ja lange genug gedauert bis ich mir Ersatz für meine mittelalterliche Elektronensperrfeuerkanone im Bullaugenformat gönnen konnte, aber bei einem Preis von knapp 390,- Euro konnte ich nicht mehr Nein sagen. Dazu gab es dann noch einen schönen Pixelfehlertest, welcher im Gegensatz zu diversen anderen, namentlich an dieser Stelle nicht genannten, Anbietern auch tatsächlich korrekt durchgeführt wurde 🙂

Kommen wir nun zu einem kleinen Testbericht.

Äußeres
Sehr angenehm, silber farben und elegant. Den TFT gibt es übrigens in wahlweise drei Farben, weiß, schwarz und silber. Das Netzteil ist in den TFT integriert was den Kabelsalat etwas reduziert, erkauft wird dies natürlich mit mehr Tiefe und höherem Gewicht (6kg). Ansonsten ist das ganze stimmig, die Tasten des OSD sind dezent und haben einen guten Druckpunkt, das einzig störende ist die LED für den Betriebsstatus, im Betrieb ist diese nämlich einen Tick zu hell und wirkt bei dunkler Umgebung ablenkend.

Reaktionsgeschwindigkeit
Dank IPS Panel vorbildhaft, Videos auch bei dunklem Hintergrund ohne Schlieren bzw. in einem Bereich den man nicht wirklich wahrnimmt. Im Office Betrieb einwandfrei, überraschend wenig Bewegungsunschärfe.

Ausleuchtung
Ok, das ist die Schwachstelle des IPS Panels (siehe Bild, zum vergrößern anklicken), wobei das Ergebniss weniger schlimm ausfällt als ich zuerst befürchtet hatte und ich dazu sagen muß das mir diese zwar recht auffällige aber örtlich stark begrenzte Ausleuchtungsschwäche (rechts oben) sehr viel lieber ist als eine flächige Ausleuchtungsschwäche aus allen Ecken. Dazu fällt es auch nur auf wenn man einen wirklich schwarzen Hintergrund hat, beim Film guggen stört es, zumindest mich, nicht.

Darstellung
Scharfe Konturen die wohl nur noch durch digitalen Anschluß besser werden können, bei mir hängt der TFT noch am D-Sub. Die Farben wirken sehr satt und kontrastreich, als ich mit dem TFT das erste mal meine Bildergalerie gesehen hatte war ich überrascht was für gute Bilder meine Kamera doch macht. *g*

Bedienung
Um das OSD ohne Handbuch zu begreifen hab ich ein oder zwei Minuten benötigt, danach ging das justieren des Bildes flott von der Hand. Der TFT hat, um ihn komplett auszuschalten, hinten einen mechanischen Schalter, gibt es leider auch nicht bei jedem Monitor. Desweiteren können sowohl D-Sub als auch Digitaler Eingang angeschlossen werden, so kann man den TFT mit zwei PCs nutzen und vorne bequem über den Input-Schalter den Eingang wechseln.

Fazit
Für 390,- Euro top. Auch sonst sehr gut, klar kann man kein „supergeniales kann alles Display“ erwarten, aber es hat meine hoch gesetzten Erwartungen doch noch etwas übertroffen. Insgesamt sehr tolles Bild, angenehmes äußeres und ein gutes Preis-/Leistungsverhältniss. Von meiner Seite aus absolute Kaufempfehlung.

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