NERDHAVEN

...willkommen im Club.

Happy Birthday Ghettoworld

Ok, einen Tag zu spät, ich gebs ja zu, denn seit dem 28.08.1999 gibt es diese Seite und seit dem 04.08.2001 ist das hier sowas wie ein Blog. Das sind 8 Jahre! Allen Widrigkeiten des Internets getrotzt und auch meine temporäre Postingmüdigkeit gut überstanden. Wenn ich ein Haustier hätte, ich würde es Ghettoworld nennen. 🙂

In den letzten Jahren waren es ja allgemein eher weniger Beiträge, aber ich arbeite daran mein Privatleben wieder etwas aufregender zu gestalten, damit sich auch mal das eine oder andere „blogable event“ ergibt. Und ansonsten werd ich in nächster Zeit auch mal wieder vermehrt Film-, Software und Hardwarereviews ins Programm nehmen.

Mein Dank geht an alle Kommentatoren und Blogger, denn alleine macht das bloggen bekanntermasen keinen Spass.

Und bevor ich es vergesse: Es gibt mal wieder ein paar neue Bilder, einfach mal bei den Fotos reinschauen.

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Tesa Powerstrips

Tesa Powerstrips sind wohl unbestritten das Genialste seit Erfindung der Pizza. Diese unscheinbaren Kunststoffstreifen sind extrem vielseitig einsetzbar und kleben wie der Teufel an der unschuldigen Seele. So hab ich meine neue USV (APC Back-UPS ES 400VA), mit einem Gewicht von 5,40kg, unter zuhilfenahme von 8 Powerstrips seitlich an meinen Rollcontainer geklebt. Und was soll ich sagen, es hält. 🙂

Noch als kleiner Hinweis: Vergesst bitte nicht immer das folierte Stück der Strips überstehen zu lassen, ansonsten habt ihr später sehr viel Spass beim ablösen… nicht das ich da aus Erfahrung sprechen würde…

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Self-test failed

Wenn einem bereits am frühen Morgen die USV ein „Self-Test failed, replace battery“ entgegen schallmeit, weis man, das der Tag eigentlich nur noch besser werden kann.

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Review: V wie Vendetta

In einem totalitär geführten Großbritannien herrschen Unterdrückung von Dissidenten und Homosexuellen, faschistisches Gedankengut und Zensur sowie eine komplette Kontrolle der sehr einflussreichen Medien durch die Landesführung, die einen – sich religiöser Inszenierung bedienenden – autokratischen Führer hat: Großkanzler und Nordfeuer-Parteichef Adam Sutler. Ein unbekannter maskierter Mann namens V widersetzt sich der Führung, indem er führende Mitglieder des Regimes tötet. Wie sich gegen Ende des Filmes herausstellt, ist er der einzige Überlebende eines früheren Zwangsexperiments an „abweichenden“ Teilen der Bevölkerung zur Erforschung einer Viruskultur, die zur Machtübernahme der Führungsriege letztendlich gegen die Bevölkerung eingesetzt worden ist. Unter den Opfern Vs, der eine Guy-Fawkes-Maske trägt und in seiner Sprache motivisch die Gunpowder Treason nutzt, um seine Rache an der Führungsriege zu unterstreichen, befinden sich vornehmlich die Leiter der Gefangenenanstalt, in der die Experimente durchgeführt wurden, und die mittlerweile allesamt hohe Posten bekleiden bzw. Teile der Führung sind.
Bei einer seiner Aktionen rettet V der jungen Evey das Leben. V nimmt sie mit sich in sein Versteck, wo sie seine Sammlung von kulturellen Gegenständen, die von der Zensurbehörde verboten wurden, bestaunt. V hat durch Übernahme der Medien am 5. November (dem Tag der Gunpowder Treason) des Vorjahres die unterdrückte, aber noch verblendete Bevölkerung zu einem Aufstand am 5. November des aktuellen Jahres aufgerufen. Durch seine Aktionen begünstigt er die Aufklärung der Bevölkerung über die Hintergründe der Landesführung, so dass der Aufstand zum Ende des Filmes tatsächlich stattfindet.

Fazit: Ist ja schon irgendwie strange der Film, erinnert mich persönlich ein klein wenig an Sin City, was natürlich daran liegen könnte das beides Comicverfilmungen sind, aber die Machart ist doch deutlich unterschiedlich. V als Kung Fu-Zorro macht Miho jedenfalls durchaus Konkurrenz.

Da ich den Film erst vor wenigen Tagen gesehen habe, betrachte ich ihn natürlich unter den aktuellen Geschehnissen in unserer Politik und erkenne furchtbare Paralellen. Klar zeigt der Film eine äußerst extreme Zukunft, eine Zukunft die wir uns heute noch nicht vorstellen können, aber die Grundsteine für diese Zukunft werden ja bereits fleissig gelegt.

Kurz und knapp, der Film ist sehenswert, durchaus auch ein zweites mal, aber an Sin City reicht er nicht heran.

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Meine Mutter trinkt Weichspüler

So, oder so ähnlich, könnte die Überschrift lauten. Natürlich trinkt sie keinen Weichspüler, aber das könnte man annehmen, angesichts der Tatsache das sie in einem Monat 4 Liter Weichspülerkonzentrat verbraucht hat. Und ja, sie weis schon wofür man Weichspüler verwendet und den Umgang mit der Dosierkappe beherrscht sie normalerweise auch.

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Neue Smilies braucht das Blog

Wie euch wohl schon aufgefallen ist, hab ich die WordPress Standard-Smilies vor einiger Zeit ausgemustert und durch hübsche Neue ersetzt. 🙂

Nochmal ein liebes Dankeschön an Ina das ich ihre genialen Smilies hier verwenden darf.

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Hatt’â„¢ ich schon im Mund, ist aber nicht schlimm, näh?

Er zählt mir also das Geld in die Hand, ich zähle im Geiste die Schritte bis zum Sagrotan, und als er das letzte zehn Cent-Stück plumpsen läßt meint er so beiläufig: „Hatt’â„¢ ich schon im Mund, ist aber nicht schlimm, näh?“

Gefunden im ker0zene Blog.

Und es bestätigt mich in meinen Annahmen das:

1. Bargeld bäh ist.

2. Ein regelmäßiges Händewaschen nach Bergaldkontakt nicht in die Rubrik „Waschzwang“ fällt.

3. Ein gut gefüllter Handspender Sterilium neben dem Waschbecken sehr beruhigend wirken kann.

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Steigende Michpreise?

Bei uns hier kostet der Liter Milch jetzt, wie ich vorgestern feststellen mußte, pro Liter 10 Cent weniger. Vielleicht ist die Preiserhöhung hier auch einfach noch nicht angekommen, wer weis das schon.

Aber auch sonst sehe ich dem eher gelassen entgegen. Sollte die Preiserhöhung wirklich an die Bauern durchgereicht werden, befürworte ich das Ganze sogar, denn was der Bauer aktuell auf dem Milchmarkt noch für den Liter bekommt ist ein schlechter Witz.

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