NERDHAVEN

...willkommen im Club.

John Wick

John Wick ist so ein Film, den kann man sich ruhig einmal die Woche anschauen.

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Verfilmung des Donnergottes

Den Film „Thor“ kann man sich übrigens wirklich anschauen. Zumindest ich hatte meinen Spass. Und mal unter uns, ein Film in dem Natalie Portman und Kat Dennings mitspielen kann so schlecht nicht sein. 😀

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Review: Outpost – Zum Kämpfen geboren

Einige Söldner aus Osteuropa werden angeheuert einen alten Weltkriegsbunker der Nazis zu erkunden. Bei der Erforschung des Bunkersystems werden die Söldner von schrecklichen Nazi-Experimenten dezimiert. (Quelle: Wikipedia)

Meine Meinung: Die Inhaltsbeschreibung oben ist kurz aber sehr viel mehr gibt es über diesen Film auch nicht zu sagen. Nichtsdestotrotz finde ich diesen Film richtig gelungen und hab ihn zwischenzeitlich 3 mal gesehen. Auch wenn viele Kritiker bemängeln das der Film sein Potential nicht voll ausschöpft, so finde ich gerade diese andersartigkeit hervorhebenswert.

Wenn man dann noch bedenkt das der Film mit einem Budget von gerade mal 200.000 Pfund produziert wurde, ist den Machern hier ein regelrechtes Meisterwerk gelungen.

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GMDb

Dreist von Yannicks FMDb abgeschaut, gibt es jetzt bei mir die GMDb in der ich euch ein wenig an meinem multimedialen Konsumverhalten teilhaben lasse.

Passend dazu sind ein paar Reviews in Arbeit und ich werde die GMDb nach und nach auch mit Filmen aufstocken die ich zwar gesehen habe, zu denen es aber kein Review gibt oder geben wird.

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Review: Sunshine

Im Jahr 2057 ist die Sonne im Begriff zu erlöschen. Es kommt zum solaren Winter, in Folge dessen die Erde langsam einfriert und mit ihr alles Leben und die Hoffnung auf ein Fortbestehen der Menschheit. Eine multinationale Besatzung, bestehend aus acht Besatzungsmitgliedern wird an Bord des Raumschiffs Icarus II ausgesandt, um durch die Zündung einer Bombe mit den Ausmaßen Manhattans im Kern der Sonne das Fusionsfeuer neu zu entfachen.

Die Icarus II besteht aus zwei hauptsächlichen Komponenten, dem eigentlichen Raumschiff und der – immer zur Sonne hin ausgerichteten – in den Schutzschild integrierten Bombe. Diese soll, laut Missionsplan, beim Erreichen des Zielsektors von der Besatzung des Mutterschiffs abgekoppelt werden, um dann autonom ins vorgesehene Zielgebiet zu gelangen und dort zu detonieren. Read more

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Review: Resident Evil – Extinction

Es beginnt damit, dass sich Alice allein in dem alten Villa-Komplex aus dem ersten Teil des Films befindet. Sie wandert dann durch verschiedene Schauplätze der ersten zwei Teile, bis sie von einer Falle getötet wird. Dann sieht man Dr. Isaacs und zwei Wissenschaftler und erfährt, dass diese Alice nur ein Klon von vielen ist.

Der T-Virus hat sich binnen weniger Wochen von Racoon City über ganz Amerika und kurze Zeit später über den gesamten Globus verteilt und alles Lebende auf ihm ausgelöscht. Nur in wenigen Verstecken leben noch vereinzelt Menschen, die um Hilfe und Proviant rufen, z.T. auch über Funk. Alice hört einen dieser Funksprüche und fährt auf einem Motorrad zu einer Radiostation. Doch sie wird in eine Falle gelockt, um sie auszurauben, kann sich aber erfolgreich wehren.

Die Handlung wechselt zu einem Komplex der unterhalb der Wüste Amerikas liegt, in dem sich die führenden Köpfe der Umbrella Corporation über die Lage unterhalten. Dr. Isaac tritt dazu und erklärt ihnen, dass ein Mittel gefunden wurde, mit dem man die Zombies wieder zu kontrollierbaren Personen mit Logik und Menschenverstand entwickeln kann. Die Umbrella-Führung erklärt dieses Projekt zusammen mit „Projekt Alice“ zur obersten Priorität. Kurze Zeit später testet Dr. Isaac sein Mittel an einem Zombie. Der Zombie kann kurzzeitig wieder logisch denken und verhält sich ruhig und normal, mit nachlassender Wirkung wandelt sich sein Verhalten wieder zurück und der Zombie tötet zwei Assistenten von Isaac.

Währenddessen ist eine andere Gruppe von Überlebenden, die von Claire Redfield angeführt wird, in der Wüste mit Bussen und Trucks unterwegs. Dabei ist auch Carlos aus dem zweiten Teil des Films.

Am nächsten Morgen wird die Gruppe um Claire von Zombie-Raben angegriffen, wobei auch einige ums Leben kommen, doch mithilfe eines Flammenwerfers und der Hilfe von Alice, die auch hier ihre neuen Kräfte nutzt, kann der Angriff abgewehrt werden. Danach wird Alice den anderen vorgestellt und gesellt sich zur Gruppe, um nach Alaska zu kommen. Alice hat ein Buch gefunden, in dem 6 Monate alte Funksprüche notiert sind und in dem es heißt, dort seien noch Überlebende und kein Anzeichen des T-Virus. Also macht sich die Gruppe auf den Weg nach Alaska. Doch zuerst muß in Las Vegas noch der Proviant aufgestockt werden. Dort kommt es zu einem weiteren Zombie-Angriff, der von Umbrella inszeniert wurde, die Alice so zurückbekommen wollen. Während dieses Angriffes bauen Dr.Isaac und einige Wissenschaftler eine Verbindung zu einem Satelliten auf, um Alice zu verfolgen und auszuschalten. Doch Alice kann sich der Kontrolle durch den Satelliten durch ihre Willenskraft entziehen und erschießt die Wissenschaftler. Der von einem Zombie gebissene Dr. Isaac kann mit einem Hubschrauber entkommen.

Alice kann durch den Computer, den Isaacs zurücklassen musste, herausfinden wo der Hubschrauber landet und wo sich der Umbrella Komplex befindet. Die Gruppe macht sich auf den Weg dorthin. Durch ein explosives Ablenkungsmanöver, bei dem Carlos, welcher bei dem Angriff in Vegas gebissen wurde, sich opfert, können sie in die Umzäunung des von Zombies umlagerten Komplexes durchbrechen. Während die Gruppe um Claire Redfield sich mit dem Hubschrauber absetzen kann, dringt Alice in die unterirdischen Labors ein. Unterdessen hat sich Dr.Isaacs selbst das Antimittel in großen Mengen gespritzt, welches aber zusammen mit dem T-Virus Dr. Isaacs zu einem Monster mit immensen Selbstheilungskräften mutieren lässt.

Im Komplex der Umbrella Corporation kommt es dann zum Showdown zwischen Alice und dem mutierten Isaacs, wobei wieder die psychokinetischen Kräfte von Alice zum Einsatz kommen. Aber der Mutant ist ihr körperlich deutlich überlegen. Sie flieht in den Laser-Raum, wo sich wieder die Laser aktivieren. Isaacs wird von dem Lasernetz zerstückelt, kurz bevor es Alice erreicht, wird es von einem ihrer Klone deaktiviert. Alice kontaktiert den Umbrella-Vorstand in Tokyo und kündigt ihnen an, Ihnen zusammen mit ihren Klonen einen Besuch abzustatten. (Quelle: Wikipedia)

Fazit: Eins vorweg, allzuviel tiefgehende Handlung solltet ihr nicht erwarten. Den dritten Resident Evil Teil würde ich eher in die Rubrik „solider Metzelfilm“ einordnen, zu dem vor allem Alice’s neuer Hang zu großen Messern beiträgt. Warum erschiessen, wenn man die Zombies auch von unten nach oben aufschlitzen kann?

Sehr interessant, und zugleich auch am unlogischsten, war die Szene mit den Container-Zombies in Las Vegas. Ist euch aufgefallen das diese Zombies Overalls tragen? Ich mein, das sind Zombies, der Sinn für Kleidung (also überhaupt Kleidung) war vermutlich das erste was der T-Virus aus dem Hirn gedampft hat, und ich glaube nicht das die sich die Dinger freiwillig anziehen. Zumal auch die schiere Menge an Zombies die in einen so kleinen 20 Fuß Container passt beeindruckt. Denn wenn man genau hinschaut ist ja mindestens das vordere Drittel des Containers leer, was für die Zombie Armee vielleicht noch 8qm Platz lässt. Ok, hier spricht der Star Trek Fan aus mir, immer auf der Suche nach Ungereimtheiten. 😉

Die Schreckmomente sind übrigens wirklich gelungen, mir ist mehr als einmal fast das Popcorn aus der Hand gefallen.

Alles in allem ein Film den man sich gerne anschaut, Popcornkino halt, nicht sehr anspruchsvoll aber unterhaltsam und Mila Jovovich ist ja auch recht nett anzusehen. 😀

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