Geschrieben am 02.09.2010 um 20:09 Uhr
Ich wollte ja schon ewig mal ein Review über meine, nun ehemalige, EDC Tasche schreiben. Die Fotos in diesem Review habe ich kurz vor dem Verkauf gemacht, daher leider ohne Bestückung, aber ich denke die Fotos genügen um sich einen Eindruck zu verschaffen. Der leicht lila Farbton in manchen Fotos kommt vom Blitz, ich hätte die Fotos lieber bei natürlichem Licht gemacht, aber wie gesagt, war halt kurz vor knapp.
Es handelt sich bei dem gezeigten Modell übrigens um die Version von Mitte 2009, ein paar meiner Kritikpunkte wurden bei den aktuellen Modellen schon behoben. » weiterlesen
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Geschrieben am 20.07.2010 um 15:54 Uhr
In meinen Jugendtagen war das, alle zwei Jahre stattfindende, Neuenbürger Flößerfest die Touristenattraktion schlechthin. Neben unzähligen Möglichkeiten was gegen Hunger und Durst zu tun gab es Fahrattraktionen für die Kids, ne Schießbude, immer den ein oder anderen fahrenden Händler und auch mal ne Modellschiffausstellung. Zusätzlich noch Highlights in Form einer Fallschirmspringerstaffel, einem Fakir oder Motorradakrobatik auf einem über die Enz gespannten Seil. Ort des Geschehens war immer die Flößerstrasse, wie es sich für das Flößerfest gehört, und das zum Fest gehörige Floß lag vorher wochenlang gut sichtbar in der Enz vor Anker und diente als hervorragende Werbeplattform für das anstehende Fest.
Letzten Samstag, gegen Abend, war ich dann nach langer Zeit mal wieder dort und war zugegebenermaßen etwas entäuscht. Das Floß hat man bis zu seinem Einsatz irgendwo in der Nähe unseres Freibades versteckt und das eigentliche Fest wurde bereits vor einigen Jahren auf den Marktplatz verlegt, vermutlich weil das der zwischenzeitlich einzige noch herzeigbare Fleck in unserer Stadt ist. Das letzte bißchen Flößerfeeling sollte dann wohl ein großes Zelt auf einem, mit Schotter versehenen, Parkplatz in Flußnähe rüberbringen (nach dem Abend sahen meine Schuhe aus wie Sau). Für musikalische Unterhaltung sorgten zwei Rockbands, das Aktionsprogramm gab eine Floßfahrt, das Jugendflößen und eine Nachtfloßfahrt sowie ein abschließendes Feuerwerk her. Außerhalb dieses Aktionsprogrammes gab es nichts und so konnte man sich aufkommende Langeweile wirklich nur mit essen und trinken vertreiben. Wobei auch das nur unter erschwerten Bedingungen möglich war, denn meine Versuche am frühen Abend wenigstens noch ne Waffel zu ergattern scheiterten an mangelndem Teigvorrat. Crepés gabs nur Sonntags, dafür dann keine Waffeln, Sparprogramm deluxe.
Das einzig positive für mich waren die wirklich moderaten Preise und die Mühe der Flößer dem ganzen wenigstens noch ein wenig Flößerfestfeeling zu verpassen, was, angesichts des fehlenden Ambientes, auch kein leichter Job war.
Spass hatte ich an dem Abend zugegebenermaßen trotzdem, ich sach nur gute Freunde und reichlich Alkohol.
Nach dem Klick auf “weiterlesen” gibts noch ein paar Fotos. » weiterlesen
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Geschrieben am 20.06.2010 um 18:06 Uhr
Normalerweise ist dieses Blog ja WM freie Zone, und das soll sich im Großen und Ganzen auch nicht ändern, nur dieses Jahr ist etwas anders, zum ersten mal mischt Nordkorea bei der Balltret-Weltmeisterschaft mit.
Was uns zum Titel diesen Beitrags zurückführt: was passiert eigentlich in einer realsozialistisch-etatistischen Diktatur mit einer Nationalmanschaft wenn diese bei einer Weltmeisterschaft versagt? Ich denke das Yannick mit: “Wenn die kleinen Kims und Lees wieder um ihr Leben laufen…” näher an der Realität liegt als uns allen vielleicht bewusst ist, denn bekanntermaßen halten Diktatoren mit übersteigertem Ich-Bewusstsein nicht sehr viel von Menschen die Ihrem Land “Schande” machen.
Die Deutsche Botschaft in Südafrika sollte vielleicht schonmal die Asylanträge rauslegen.
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Geschrieben am 01.05.2010 um 16:29 Uhr
So titelte letztens unser lokales Amtsblatt. Gemeint waren damit unsere hießigen Tretminen Valleys, also die Gehwege die primär von ausscheidungsfreudigen Vierbeinern nebst faulen Besitzern heimgesucht werden. Womit wir auch beim Thema wären: nämlich dem wie gerne ich um zwei Uhr Nachts, nach der Heimkehr, meine Schuhe von Hundekot befreie. Das ich darin zwischenzeitlich schon Übung habe ist bezeichnend, für die untätige Stadt und vor allem deren Hundebesitzer, nicht alle natürlich, aber doch einige.
“Was tun?” sprach Zeus. Ich persönlich präferiere ja das Model Singapur: 25 Arbeitstunden in der Strassenreinigung und 5.000 Singapur-Dollar (rund 2.750 Euro) Strafe wenn man die Hinterlassenschaft seiner vierbeinigen Freunde nicht beseitigt. Sollte einen das nicht abschrecken und man wird zum Wiederholungstäter, drohen zusätzlich bis zu 5 Stockschläge.
In Deutschland ist zumindest München, mit bis zu 500 Euro Ordnungsgeld pro Vergehen, schonmal auf dem richtigen Weg.
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Geschrieben am 11.04.2010 um 16:49 Uhr
Merke: Wenn man am Schreibtisch sitzt, und beim Gähnen mit dem Kinn die Tischplatte berührt, sollte man darüber nachdenken seinen Sitzball mal wieder etwas aufzupumpen.
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